Einige Praxisbeispiele:
AUGUST 2011
Liebe Gabriela, lieber Herbert,
Riccarda ist nun mit ihrer Ausbildung an der Freien Hochschule für Grafik fertig und noch immer denke ich daran, dass sie aufgrund des, bei euch absolvierten Berufs-Profils sich zu dieser Ausbildung entschieden hat. Ich denke, es ist ihr gelungen und ihre "Bewerbungsmappe" könnt ihr nun online
http://riccardahanke.de/index.html sehen.
Ich hoffe, sie wird einen guten Berufsstart haben und einen Betrieb finden, der zu ihr passt. Euch noch einmal einen herzlichen Dank, ich denke immer daran, woraus das Berufsziel entstanden ist: Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Liebe Grüße Kristin
Danke sehr geehrte Frau Bernauer,
meine Tochter Jessica de Beyer hat bei Ihnen im Sommer den Berufswahltest durchgeführt und dadurch wertvolle Erkenntnisse mitgenommen. Deshalb hat sie jetzt auch die richtigen Praktika durchgeführt und weiß genau, was ihr Traumberuf ist: Mediengestalterin digital/print. Ohne Ihre Unterstützung hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit den falschen Beruf ergriffen und würde deshalb bald unglücklich mit ihrer getroffenen Wahl sein. Auf unsere Empfehlung hin hat eine Mitschülerin ebenfalls den Test bei Ihnen in Freiburg durchgeführt - mit dem gleichen Ergebnis. Auch sie hatte einen anderen Beruf sich vorgestellt und wurde nun in die richtige Richtung beraten. Das Praktikum in dem neuen Beruf hat ihr ebenfalls sofort zugesagt. Ich kann Ihre Leistungen deshalb aus bester Erfahrung weiterempfehlen und jedem Schüler vor der Berufswahl nur ans Herz legen.
Freundliche Grüße
Wolfgang de Beyer
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung Frau Bernauer :-))
Sehr geehrte Frau Bernauer,
am 18.01.2008 habe ich an ihrem Azubi-Profiling teilgenommen.
Schon eine Woche nachdem ich meine Fähigkeiten, Stärken und Schwächen bei Ihnen geprüft hatte, habe ich am 25.01.2008 ein Vorstellungsgespräch und Eignungstest zugleich in Bad Krozingen beim Bürgermeisteramt gehabt, wo ich mein Testergebnis bei meiner Selbstpräsentation vorgelegt hatte.
Die kurze Zusammenfassung, die Sie für mich erstellt hatten war so überzeugend zusammen mit meinen anderen Ergebnissen, dass Sie mich für die Ausbildungsstelle zur Verwaltungsfachangestellten am geeignetesten gesehen haben.
Nach dem BK2, am 1.09.2008 darf ich meine Ausbildung beginnen.
Ich möchte mich noch einmal vom tiefsten Herzen bei Ihnen für den Test , die freundliche Begrüßung, das überzeugende Gespräch nach dem Test (mit Frau Bernauer) und für den schriftlichen Ausdruck meines Ergebnisses recht herzlich bedanken.
Sie und die liebe Frau Keller-Durgo vom Arbeitsamt in Freiburg im Breisgau, die mir Sie empfohlen hat, waren mir eine große Hilfe. Ich werde Sie in Erinnerung behalten, wenn ich an meinem Arbeitsplatz sitze, nach der Berufsschule meine Hausaufgaben erledige oder in mein Berichtsheft eintrage.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen :-))
Konca Mazlum
Sebastian, Abitursdurchschnitt 1,3
Nach zwei Semestern schmeisst er sein begonnenes Chemiestudium. Er hat keinen Bock mehr. Dank der Potenzialanalyse kann ihm aufgezeigt werden, dass seine kognitiven Fähigkeiten keinen Anlass bieten, das Studium nicht zum Ende zu führen. Mit einem Wert von 112 zählt er zu den Begabten. Andere Messpunkte des Profilings zeigen ihm, dass er ein Ereignis, welches in seiner Vergangenheit liegt, noch nicht verarbeitet hat. Er wendet sich an einen Therapeuten und setzt nach 6 Monaten Pause sein Studium fort.
Zara - Hauptschulabschluss
Geboren im Libanon. Im Alter von 3 Monaten nach Deutschland gekommen. Ihr Abschlusszeugnis weist einen Notendurchschnitt von 4.1 aus. Die Potenzialanalyse zeigt, dass Sie durchaus in der Lage ist eine Ausbildung erfolgreich abzuschliessen. Sie bewirbt sich bei einer Grossbäckerei, legt ihr Zertifikat vor und wird in die Ausbildung übernommen.
Pia - Werkrealschulabschluss, plus BK 1
Eine aufgeweckte, zarte junge Frau, hat gerade Ihre Ausbildung als Hotelfachfrau abgebrochen . Der Beruf war ihr körperlich zu schwer. Auch Sie erfährt dank des durchgeführten Profilings, dass ihr Leistungspotenzial bei 105 liegt. Das bedeutet, dass sie durchaus anstreben kann, die Fachhochschulreife zu erlangen. Sie überlegt, ob sie sich für einen der vorgeschlagenen Berufe bewerben oder ob sie das Projekt Erwerb der Fachhochschulreife angehen soll.
Mara - Ende der 8. Klasse der Hauptschule. Zu diesem Zeitpunkt entscheidet sich, ob eine Schülerin in die Gruppe der Werkrealschüler aufgenommen werden kann.
Mara`s Durchschnitt liegt bei 3,3. Keine Chance für die Aufnahme in die Werkrealschule.
Ihre Tante hatte gehört, dass in Freiburg die Möglichkeit besteht, Leistungspotenziale mittels eines Berufsorientierungs-Tests messen zu lassen.
Mara erreicht ein Ergebnis von 108. Ausgestattet mit Gutachten und Zertifikat gehen Mutter und Tochter auf die Suche nach einer anderen Schule, die dem Mädchen die Chance gibt, den Werkrealschulabschluss anzustreben. Es glückt. Mara und Mutter sind glücklich. Mara ist sich seither bewusst, was in ihr steckt und lässt sich nicht mehr von ihrem Ziel abbringen. Am Ende der 9. erreicht sie einen Notendurchschnitt von 2,0.
Kevin - Absolvent einer Hauptschule in Freiburg
Am Ende des Profilings erreichte er ein Leistungspotenzial von 107 - laut Normskala ein leicht überdurchschnittlicher Kandidat - sein Abschlusszeugnis weist einen Notendurchschnitt von 3.9 aus.
Dank des guten Testergebnisses, des Gutachtens und des Zertifikats können wir gemeinsam einen Ausbildungsbetrieb überzeugen, dass sich die Investition einer Ausbildung in den Bewerber Kevin lohnt. Er beginnt 2007 eine Lehre in seinem Traumberuf als Koch, sein Lehrmeister ist begeistert von dem jungen Mann.
Die Testergebnisse repräsentieren stets die Leistung der Testperson zum Zeitpunkt der Testung (Leistungspotenzial einer Person).